Neuer Mitarbeiter bei carbonify: Dennis bringt unser Sales-Team weiter voran!

Von carbonify · 24.01.2024 · Über carbonify

Interview mit Dennis Dittrich - Thumbnail Blog

Dennis Dittrich kam vor ein paar Tagen zum carbonify-Team dazu und ergänzt seitdem unsere carbonifighter im Sales. Wir wollen ihn alle besser kennenlernen: In diesem Interview erfahrt Ihr, welche Vorerfahrungen er mitbringt und welche interessanten Hobbys er hat.

Portraitfoto von Dennis Dittrich

Vielseitige Erfahrungen: Seit über zehn Jahren im Vertrieb tätig

„Nach meinem Schulabschluss habe ich zunächst eine Ausbildung zum Koch absolviert. Eine Zeit lang habe ich auch als Koch gearbeitet, doch irgendwann wollte ich nicht mehr jede Nacht um 2 Uhr nach Hause kommen und sah mich nach anderen Optionen um.

Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich gut reden kann und starte meine Karriere im Verkauf bei einer Zeitung. Ganz am Anfang ging ich persönlich von Tür zu Tür und kam dadurch mit vielen unterschiedlichen Menschen in Kontakt. Heute ist das natürlich nicht mehr zeitgemäß, doch als Quereinsteiger konnte ich dadurch schnell viel lernen.

Nun arbeite ich seit über 10 Jahren im Vertrieb und habe unterschiedlichste Erfahrungen gemacht. Besonders lang verkaufte ich für eine neuseeländische Firma Beatmungstherapie für Früh- und Neugeborene.

Nach einer Weile hat mich die Abenteuerlust gepackt, ich kündigte meinen Job und legte ein Auslandsjahr in Texas ein. Als ich dann wieder nach Deutschland kam, war meine ursprüngliche Stelle besetzt, also landete ich im Fahrzeugleasing, kam darüber mit der THG-Quote in Berührung und bin jetzt bei carbonify.“

Zeit mit der Familie und Hund: „Das brauche ich einfach!“

„Bevor ich im Januar 2024 bei carbonify anfing, nahm ich mir einen Dezemberurlaub mit meiner Familie und meinem Hund. So konnten wir etwas Zeit mit der Familie und Verwandten verbringen.

Das ist mir natürlich auch weiterhin sehr wichtig. Deshalb bin ich froh darüber, dass ich bei carbonify von zu Hause aus arbeiten und meinen Tag flexibel gestalten kann. Ich kann mich um meine beiden Kinder sowie meinen Hund kümmern.“

Dennis Dittrichs Hund: Ein Akita Inu namens “Yujiro”

Denn der „kleine“ Akita Inu namens „Yujiro“ braucht mit seinen sechs Monaten noch viel Aufmerksamkeit.

Außergewöhnliche Hobbys: Über Triathlon und Paintball

„Wenn es die Zeit zulässt, begeistere ich mich sehr für Triathlon. Ich habe 2023 den Berlin Triathlon und den Iron Man in Erkner absolviert und weitere sind dieses Jahr definitiv geplant.“

Dennis Dittrich nach einem Triathlon

„Auch das Paintball spielen hat es mir angetan. Dabei liebe ich die Kombination aus Teamwork, Strategie und körperlicher Anstrengung, bei der der Spaß nicht fehlt.“

Wir bei carbonify begrüßen Dennis mit offenen Armen! Dennis ist für uns nicht nur eine Bereicherung für unser stetig wachsendes Geschäft, sondern passt mit seiner aufgeschlossenen Art auch super in unser Team. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Dennis und heißen ihn im carbonify-Team herzlich willkommen!

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Was Dich noch interessieren könnte:

Wir haben alle weiteren Informationen für Dich in unseren FAQ zusammengetragen.

Was ist die THG-Quote bzw. die Treibhausgasminderungsquote?

Die Treibhausgasminderungsquote oder kurz die THG-Quote ist ein gesetzliches Klimaschutzinstrument, um den Ausstoß von CO2-Emissionen insbesondere im Verkehrssektor zu reduzieren.

Der THG-Quotenhandel liegt der THG-Quote zugrunde. Unternehmen, wie Mineralölkonzerne, die fossile Kraftstoffe, (z. B. Diesel oder Benzin) in Umlauf bringen und so maßgeblich zum CO2-Ausstoß beitragen, werden durch die THG-Quote dazu verpflichtet, ihre Emissionen jedes Jahr um einen festgesetzten Prozentsatz zu reduzieren.


Im Jahr 2030 soll dieser Satz bei 25 % liegen. Bei Nichteinhaltung der Quote wird eine Strafzahlung (Pönale) für jede nicht eingesparte Tonne CO2 fällig. Die Pönale ist wesentlich teurer: Aktuell liegt sie bei 600 € pro Tonne ausgestoßenem CO2.


Die THG-Quoten von Dritten wie z. B. E-Mobilisten aufzukaufen, wenn quotenverpflichtete Unternehmen ihre THG-Quote nicht durch andere Maßnahmen, wie z. B. das Beimischen von Ökokraftstoffen erfüllen können, bildet die Nachfrage im THG-Quotenhandel.

Die THG-Quote aus Ladestrom ist durch das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) und die 38. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV Nr. 38) geregelt. Gemäß der 38. Bundes-Emissionsschutzverordnung ist das Umweltbundesamt für die Prüfung der in Verkehr gebrachten Kraftstoffe zuständig und zertifiziert die von carbonify eingereichten THG-Quotenanträge.


Seit Ende Juli 2023 sind Neuerungen in der 38. Bundes-Emissionsschutzverordnung in Kraft getreten.

Hauptsächlich sind es Mineralölkonzerne, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre Treibhausgasemissionen im Rahmen der THG-Quote jedes Jahr um einen festgelegten Prozentsatz zu mindern.


Halten die Quotenverpflichteten Unternehmen sich nicht an Ihre Quote, wird eine Strafzahlung für jede nicht eingesparte Tonne CO2 in Höhe von 600 € pro Tonne CO2 fällig.


Ein Quotenverpflichteter hat unterschiedliche Erfüllungsoptionen, um die Anforderungen der THG-Quotenerfüllung zu bewerkstelligen. Insbesondere ist es der Verkauf von Biokraftstoffen wie z. B. E10 oder E5 an der Tankstelle.


Da die THG-Minderungsquote in den vergangenen Jahren jedoch bedeutend gestiegen ist und bis 2030 auf 25% steigen wird, schaffen Mineralölkonzerne es nicht allein durch den Verkauf von Biokraftstoffen die Anforderungen zu erfüllen, sodass Strafzahlungen drohen. Deswegen werden THG-Quotenmengen durch öffentliche Ladeinfrastruktur generiert oder die eingesparten CO2-Emissionen von Privatpersonen oder Unternehmen gekauft.

Die THG-Quote kann von allen Haltern von E-Autos, sowie von Ladeinfrastrukturbetreibern beantragt werden. Dabei ist es egal, ob es sich hierbei um private E-Auto-Besitzer, E-Flottenbetreibern in Unternehmen oder Eigentümer von öffentlicher Ladeinfrastruktur handelt. Allerdings gibt es bei den Fahrzeugen eine Unterscheidung: Es müssen quotenberechtigte Fahrzeuge sein.

Die THG-Quote kann einmal pro Kalenderjahr beim Umweltbundesamt beantragt werden. Gesetzlich ist das Instrument bis 2030 vorgesehen.

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Janine

Kundenberaterin

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