Team Lead im Kunden-Support: “Wenn es um unsere Kunden geht, bin ich immer involviert!”

Fabienne Mathay ist seit Ende Januar 2023 Team Lead des Kunden-Supports von carbonify. Bei ihr kommen alle Anfragen von Kunden an. Von Log-in-Schwierigkeiten, über Social Media Nachrichten, bis hin zu Anfragen für unsere Business Solutionshttps://carbonify.de/b2b

. Von dort aus werden sie dann über das ganze Team verteilt und so schnell wie möglich bearbeitet.

Ob einfache Support-Anfragen oder ausgefallene Sonderwünsche: Fabienne versucht alles möglich zu machen und der Kreativität unserer Kunden gerecht zu werden. Als Start-up sind wir schließlich auf das Feedback unserer Kunden angewiesen, um uns optimal weiterzuentwickeln.

In diesem Interview erzählt Fabienne über Arbeit, Flexibilität und noch viel wichtiger: über sich.

Ich bin durch einen Zufall bei carbonify gelandet

Vor carbonify war ich in der Immobilienwirtschaft tätig. Wegen eines Insolvenzverfahrens kündigte ich in der Firma. Da ich nebenbei auch selbständig bin und ein Online-Nachhilfe-Unternehmen habe, war ich auch nicht aktiv auf Job-Suche.

Dann hat mich carbonify Co-Geschäftsführer Niklas über Stepstone kontaktiert und bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, dass sich E-Moblisten jährlich für die Quote registrieren können und Geld dafür erhalten. Dieses Thema war mir völlig neu.

Ich bin der Meinung: „Lernen kann man immer!“ Es klang für mich sehr interessant und ich stürze mich gern kopfüber in Dinge, die ich bisher noch nicht kannte. Ich bin außerdem ein großer Fan von der Dynamik in Start-ups und nachdem ich mich in den ersten Gesprächen sehr wohlgefühlt hatte, wurde ich ein carbonifighter.

Arbeiten und Träumen folgen: carbonify macht es möglich

Ich bin generell in einem Büro nicht so produktiv, wie bei mir zu Hause. Dennoch mag ich mein Team und bin einmal die Woche, gewöhnlich immer montags, in unserem Büro in Frankfurt am Main.

Ein Zusammenkommen einmal in der Woche ist besonders im Kunden-Support wichtig, um sich abzustimmen. Jeder bestimmt selbst über seine Zeit, was carbonify für mich zu einem perfekten Arbeitgeber macht.

Durch meine Selbständigkeit bin ich auf die Flexibilität angewiesen und habe durch das mobile Arbeiten viel mehr Zeit, welche ich sonst im Stadtverkehr verbringen müsste. So kann ich ganz einfach für carbonify arbeiten und mein eigenes Unternehmen führen.

Umso dankbarer bin ich dann auch für die Zeiteinteilung: Am Ende des Tages ist es nur wichtig, dass ich meine Arbeit gut mache und nicht, ob ich meine Arbeit für zwei Stunden unterbreche, um etwas für meine Firma zu machen und dann weiter arbeite. Meine Arbeit lässt sich beinahe nahtlos in mein Leben integrieren.

Man findet mich bei meinem Hund – einfach immer

Mein Hund ist immer bei mir, weil es einfach möglich ist. Durch das mobile Arbeiten kann ich überwiegend zu Hause sein. Einmal in der Woche, wenn Bürotag ist, darf ich sie mitbringen. Durch ihre Präsenz unterstützt sie mich immer tatkräftig beim Arbeiten.

Ein Leben ohne Bailey ist mittlerweile schwer vorzustellen. Sie ist ein Tierschutzhund aus Mazedonien und eine wundervolle Gefährtin. In meinen Pausen gehe ich mit ihr spazieren und in der Freizeit bin ich auf dem Hundeplatz, um mit ihr oder einem anderen Hund zu trainieren.

Die Beschäftigung in der Hundeschule gibt mir viel Ausgleich und die Lernbereitschaft von Tieren erstaunt mich immer wieder.

Bei carbonify sind alle entspannt miteinander

Die menschliche Kultur passt zu meiner, weshalb ich mich sehr wohlfühle. Jeder bekommt sehr viel Vertrauen, alle kommunizieren ehrlich und haben den Raum Probleme direkt anzusprechen.

Jedes Team hat die Freiheit Prozesse individuell zu gestalten und ich denke, dass uns das auch alle noch entspannter macht. Wir benötigen für die Arbeit keinen täglichen 8-stündigen Blocker, sondern können unsere Arbeitsweisen auf unser eigenes Leben und unsere Kollegen abstimmen.

Mein Leben ist spontan und durchgeplant zugleich

Ich bin ein sehr strukturierter Mensch. Mein Leben ist meistens weit im Voraus geplant. Wenn jemand fragt, könnte ich jetzt schon sagen, was ich in sechs Monaten mache. Wenn es aber um Arbeit geht, klappe ich morgens den Laptop auf und schaue, was der Tag bringt.

Man weiß nie, welche Kundenanfragen über den Tag kommen, mit welchen Kollegen ich deshalb in Kontakt sein werde und welche Probleme bewältigt werden müssen. Jeder Tag bringt etwas Neues, besonders bei der THG-Quote.

Da die Gesetzgebung erst seit Anfang 2022 besteht, gibt es immer wieder Neuerungen oder Feedback von Kunden. Planung ist zwecklos, deshalb lasse ich mich überraschen. Ich bin immer der festen Überzeugung: Solange man sein Bestes tut, wird es irgendwie funktionieren.