Jun Kunz: carbonifighter und E-Mobilist

Seit Januar 2022 ist Jun Kunz ein carbonifighter. Er kümmert sich um die Abwicklung der THG-Quote. Ab dem Punkt, wenn ein E-Mobilist seine Quote in nur 2 Schritten angemeldet hat, über die Einreichung beim Umweltbundesamt, bis hin zur finalen Auszahlung sorgt er für einen reibungslosen Ablauf.

Jun ist ein echter Allrounder – nicht nur beruflich, sondern auch privat. Im folgenden Interview erzählt er von seiner Arbeit bei carbonify und was ihn sonst noch so begeistert.

E-Mobilität: Eine Technologie, die man umsetzen muss

Durch Alexander Bangula war ich immer gut über E-Mobilität informiert. Ich habe im Bereich Social Media immer mal mit ihm an Projekten gearbeitet, während ich Psychologie studierte. Manchmal brauchte er einen Videopartner für Roadtrips oder Hintergrundrecherche für Themen. Alex und ich sind seit Schulzeiten befreundet und ich war mehr und mehr von E-Mobilität und besonders von Tesla begeistert.

Ich interessiere mich sehr für den Tech- und Automobilbereich und so war die E-Mobilität für mich eine Möglichkeit, beides zu verbinden. Als Alex dann carbonify mitgegründet hat, entschloss ich mich, meine Interessen zum Beruf zu machen.

Remote-Work: Ein Traum für Introvertierte

Die Möglichkeit zu haben, wie oft ich wann ins Office fahre, empfinde ich als großes Privileg. Wenn es wichtige Dinge gibt, die persönlich geklärt werden müssen, habe ich jederzeit die Möglichkeit, mich mit Kollegen im Büro oder in einem Online-Meeting zu treffen.

Ich habe gerne Kollegen um mich, dennoch schätze ich es genauso sehr, mich zu Hause in bequemen Klamotten 100 % auf meine Arbeit zu konzentrieren. Es sind zwei verschiedene Modelle und ich kann sie beliebig verbinden und die bestmöglichen Vorteile für mich und carbonify daraus ziehen.

Zwei Wochen am Stück in unserem Frankfurter Office oder mal eine Woche komplett von zu Hause aus arbeiten: Für mich ist es einer der wichtigsten Vorteile an meiner Arbeitsstelle. Dank digitaler Tools funktioniert die Zusammenarbeit mit den Kollegen auch remote super.

Wenig interne Bürokratie

Das macht es meiner Meinung nach einfach, bei carbonify zu arbeiten. Wir lösen rasch die Aufgaben, wenn Sie aufkommen, ohne von strengen Hierarchien und Bürokratie ausgebremst zu werden. Jeder nimmt von jedem konstruktive Kritik, wie auch gute Ideen an.

Wir unterstützen uns alle immer gegenseitig und nicht nur Face-to-Face funktioniert, sondern auch remote einfach ist. Diese strukturierte Art zu arbeiten macht für mich einen einmaligen Teamspirit aus.

Vier Sprachen waren nicht genug!

Mich hat die Welt der Sprachen und die damit verbundene Kultur und Identität einer Bevölkerung schon immer fasziniert. Aktuell kann ich fünf Sprachen sprechen: Deutsch, Japanisch, Englisch, Chinesisch und Französisch.

Mit diesen Sprachen habe ich dementsprechend eine größere Auswahl an Büchern oder Filmen, aus denen ich wählen kann.

Auf dem Golfplatz bin ich auch sehr gerne, auch wenn ich aktuell eher seltener dazu komme. Ich finde, dass diese Sportart sehr beruhigend ist und man gut mit anderen Menschen in Kontakt kommt.

Ich mag es nicht, mir selber Grenzen zu setzen!

Ich will mich nicht in Schubladen stecken, oder meine Identität immer gleich definieren, um Spielraum für Neues zu haben. Auch im Bereich der Wahrnehmung möchte ich mir keine Grenzen setzen. Ich meditiere teilweise sehr lange. Grenzen wären dort nicht angebracht und so will ich mir auch im restlichen Leben nicht selbst im Weg stehen.

Ich hinterfrage mich immer mal: Kann ich den jetzigen Moment noch klarer wahrnehmen und genießen? Dadurch, dass ich mir erlaube, Dinge immer wieder neu zu betrachten, fallen mir Verbindungen auf, die ich vorher noch nicht erkannt habe. Das nützt mir auch beruflich für carbonify sehr viel.

Ich will jeden Tag ein bisschen mehr wahrnehmen, sodass ich mental immer weiter wachsen kann.