Seit Ende März 2023 verstärkt Marcel Mayer das Team in unserem Kunden-Support. Außerdem unterstützt er uns in operativen und administrativen Themen. Bevor er nun als carbonifighter für den Ausbau der E-Mobilität arbeitet, hat er einen langen Lebenslauf hinter sich und viel Erfahrung mitgebracht.
Die Geschichte davor: Der Weg, der mich zu carbonify brachte
Meine Ausbildung habe ich im Einzelhandel in einem Einrichtungshaus gestartet, in dem ich nach meinem Abschluss auch erstmal geblieben bin. Vom Verkäufer habe ich mich dann zum Abteilungsleiter hochgearbeitet und verschiedene Seminare zur Weiterbildung als Führungskraft besucht.
Im Einrichtungshaus stieß ich dann allerdings mit der Zeit an Grenzen – allerdings nicht an meine Grenzen – also kündigte ich und fing bei einem Lebensmittelmarkt an: mit der Ambition Filialleiter zu werden. Allerdings wurde mir ziemlich schnell klar, dass ich mich mit dem Unternehmen nicht identifizieren kann.
Nach einer Überbrückungsphase fing ich in der Küchenabteilung eines schwedischen Möbelherstellers als Berater an. Hier hatte ich durch die Größe des Unternehmens die Möglichkeit, mich in die Richtung einer Führungskraft zu entwickeln. Einer meiner Aufgabenbereiche waren die Reklamationen. Ich merkte sehr schnell, dass das etwas ist, was mir Spaß macht.
Jetzt war die Idee allerdings endgültig in meinem Kopf: „Ich will im Kunden-Support arbeiten!“ Zu carbonify kam ich deshalb leider trotzdem noch nicht. Ich startete in einer Zeitarbeitsfirma, um Erfahrungen zu sammeln und das Berufsfeld für mich auszuprobieren.
Nach diesen sechs Monaten bekam ich eine Nachricht von einem der carbonify-Fouder. Es hat mich von Anfang an interessiert und ich schrieb zurück. Der Bewerbungsprozess ging schnell: Einen Tag nach meiner Antwort hatte ich auch schon ein Termin für ein Online-Gespräch. Das hat den Prozess für mich sehr angenehm gemacht.
Schließlich kann ich sagen: Ich freue mich auf eine lange Zeit bei carbonify und darauf, meine Erfahrungen für etwas Gutes einzusetzen.
Der Teamspirit ist einmalig
Ich habe in vielen verschiedenen Unternehmen mit noch unterschiedlicheren Konzepten gearbeitet, aber noch nie habe ich mich so schnell eingelebt. Ich wurde vom ersten Tag an im Team herzlich aufgenommen und eingearbeitet.
Nach einem Monat hatte ich bereits das Gefühl, dass ich schon Jahre hier arbeite. Mir machen die Aufgaben genauso viel Spaß, wie unsere Team-Events.
Ich kann auch jederzeit auf meine Kollegen zählen, nicht nur beruflich, sondern auch mal ein privates Gespräch führen. Oft unterhalte ich mich mit Fabienne über unsere Hunde, die wir beide mit ins Büro bringen können.
Als 5-jähriger Hund, der sehr aktiv ist, braucht Lennox viel Bewegung und neue Eindrücke und selbst dann möchte er abends zu Hause noch spielen. Da wäre es für ihn einfach nicht so toll, acht Stunden am Tag allein in meiner Wohnung zu verbringen. Deshalb umso besser, dass ich ihn auch mit ins Office nehmen darf.
Man arbeitet und redet nebenbei. Ob im Office oder über einen Teams-Call ist dabei egal. Das schafft eine Atmosphäre, in der sich Arbeit nicht wie Arbeit oder Freizeit anfühlt, sondern wie etwas, was mich glücklich macht.
Arbeit von zu Hause aus: Wollte ich schon immer
Durch meine Arbeitsplätze im Einzelhandel hatte ich nie das Glück von zu Hause aus zu arbeiten, da das Tätigkeitsfeld Präsenz erfordert. Ich spiele aber schon länger mit diesem Gedanken und fand die Vorstellung von zu Hause aus zu arbeiten, immer schön.
Dennoch fehlt mir, da ich es jetzt in der Praxis erlebe, der Kontakt zu meinen Kollegen. Ich bin deshalb froh, dass uns die Türen der Büros in Frankfurt und München immer offen stehen.
Ich kann selbst entscheiden, wo ich arbeite: Im Frankfurter Office bei mir um die Ecke, um mit Kollegen zusammenzusitzen, in ein belebtes Café in der Innenstadt oder mich einfach zu Hause hinsetzen. Das ist eine Art Freiheit und Flexibilität, die ich sehr genieße.