News & Tipps zum Thema E-Mobilität

Das branchenführende Informationsportal rund um die Themen THG-Quote, Elektromobilität, E-Flotten, Energie- und Verkehrswende. Ob aktuelle News, Kurzberichte oder ausführliche Beiträge, all das findest Du hier. Viel Spaß beim Lesen!

Der neueste Beitrag:

E-Flotte: Herausforderungen und Lösungen bei der Umstellung

Mit der voranschreitenden Mobilitätswende steht der Verkehrssektor unter Strom: Das Thema Elektromobilität nimmt auf kommunaler Ebene sowie in der Privatwirtschaft immer mehr Fahrt auf, wobei vor allem eine Umstellung auf E-Flotten interessant ist. Unternehmen und Kommunen, die ihre Flotte elektrifizieren wollen, stehen dabei allerdings vor einigen Herausforderungen: Beispielsweise setzt der Betrieb eines E-Fuhrparks ein effizientes Fuhrparkmanagement voraus. Im nachfolgenden Artikel zu den Herausforderungen einer E-Flotte beleuchten wir, was die Umstellung auf E-Fahrzeuge für Unternehmen und Kommunen bedeutet.

Was ist das energiepolitische Dreieck?

Über das sogenannte energiepolitische Zieldreieck legt die deutsche Bundesregierung die Rahmenbedingungen für die Energieerzeugung fest. Es verdeutlicht die drei wichtigsten Ziele der Energiepolitik: Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und ökologische Verträglichkeit. Vor allem im Rahmen der Energiewende rücken die Ziele der Energiepolitik in den Fokus, da das energiepolitische System zugunsten erneuerbare Energien umgestellt wird. Im nachfolgenden Beitrag gibt es alle relevanten Informationen zum energiepolitischen Dreieck.

Ziele der Energiewende: Wie spielt die E-Mobilität mit rein?

Trotz einer zunehmenden Anzahl von E-Fahrzeugen auf deutschen Straßen ist der Verkehrssektor nach wie vor in weiten Teilen auf fossile Energien angewiesen. Das macht ihn zu einem Problemfeld der Energiewende. Um die Ziele der Energiewende in Deutschland zu erreichen, braucht es eine grundlegende Mobilitätswende. Dabei gilt die Elektromobilität als ein zentraler Baustein der Energiewende im Verkehr. Im nachfolgenden Artikel erläutern wir die Rolle von E-Mobilität für die Ziele der Energiewende in Deutschland.

Nachhaltige Mobilität beim Pendeln – Was gehört alles dazu?

Nachdem bereits Konzepte für nachhaltige Mobilität auf dem Land sowie in der Stadt beleuchtet wurden, erkunden wir im dritten Artikel der Reihe "Nachhaltige Mobilität: Was gehört alles dazu?” das nachhaltige Pendeln. Denn Arbeitswege und Dienstreisen sind für knapp die Hälfte der in Deutschland mit dem Auto gefahrenen Kilometer verantwortlich.

Nachhaltige Mobilität in der Stadt: Was gehört alles dazu?

Im zweiten Artikel der Reihe "Nachhaltige Mobilität: Was gehört alles dazu?” erkunden wir Innovationen und Konzepte, wie Verkehr und Infrastruktur in der Stadt organisiert werden können, um nachhaltige Mobilitätskonzepte zu fördern. Wie kann eine nachhaltige Mobilität in der Stadt aussehen, die auf die Besonderheiten der engen Struktur des urbanen Raums eingeht und zugleich die unterschiedlichen Bedürfnisse von Bewohnern berücksichtigt?

Nachhaltige Mobilität auf dem Land: Was gehört alles dazu?

Wie gestaltet sich nachhaltige Mobilität auf dem Land? Welche Konzepte können im ländlichen Raum angewendet werden, um weitere Strecken, die oft vom Fahrzeug abhängig machen, zu überbrücken? Im ersten Artikel der Reihe "Nachhaltige Mobilität: Was gehört alles dazu?” gehen wir der Frage nach, wie Verkehr und Infrastruktur auf dem Land organisiert werden können, um nachhaltige Mobilitätskonzepte zu fördern.

Wieso sind Stromspeicher so wichtig für die Etablierung erneuerbarer Energien?

Wind- und Solarenergie sind zwei der prominentesten Beispiele für nachhaltige Energiequellen, die das Potenzial besitzen, unseren Energiebedarf zu decken und gleichzeitig die Umweltbelastung massiv zu reduzieren. Aber warum sind Stromspeicher in dieser Gleichung so wichtig?

Ökostrom: Wie nachhaltig ist er wirklich?

Je mehr Menschen Ökostrom nutzen, desto größer wird langfristig der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix. Allerdings gibt es auch gewissen Dinge, die man beachten sollte, bevor man einen Ökostrom-Anbieter auswählt. Einige Anbieter wenden einen Trick an und der Ökostrom-Tarif ist in diesem Fall nichts weiter als Greenwashing. Wir erklären in diesem Beitrag, was es mit dem Ökostrom auf sich hat, wie viel er kostet und nennen Beispiele für seriöse Anbieter.

E-Fuels: Lösung oder notwendiger Kompromiss?

E-Fuels sind schon länger in der Diskussion und bieten unserer Einschätzung nach viel Potenzial, als auch gewisse negative Aspekte. Tim Kimpel, Mitglied im carbonify C-Level, hat sich mit einigen Gedanken zu diesem Thema geäußert. Außerdem erklären wir auch ein paar Grundlagen. Was sind E-Fuels eigentlich und warum gibt es Probleme bei der Produktion? Sind E-Fuels eine bahnbrechende Innovation oder sollten wir es kritischer betrachten? Wir bei carbonify klären im folgenden Beitrag auf.

Unterschiede: Sind CO₂-Bilanz, Klimabericht und Nachhaltigkeitsbericht nicht das gleiche?

Wegen der Aktualität dieser Begriffe möchten wir sie genauer definieren und Fragen beantworten wie: Wie unterscheiden sie sich? Sind sie für Unternehmen in Deutschland Pflicht? Was sagen sie aus? Wie ist der Bezug zu diesen Berichten und Bilanzen?

Verkehrswende: Die wichtige Rolle der THG-Quote

Um den Klimaschutz ganzheitlich zu denken, benötigen wir massive Emissionseinsparungen in sämtlichen Sektoren, neben emissionsfreier Energieproduktion und klimaneutralen Unternehmen ist auch die Verkehrswende ein starker Hebel.

Klimaneutrales Unternehmen: Wie gelingt es und was bringt es?

Als klimaneutrales Unternehmen genießt man einen sehr guten Ruf. Ein Großteil der Menschen haben mittlerweile den Nachhaltigkeitsaspekt mit in ihre Kaufentscheidung einfließen lassen. Das Bewusstsein für den Klimawandel ist hoch, deshalb ist es nur von Vorteil für Unternehmen, mit dieser Meinung zu gehen.

Das sagen unsere Geschäftspartner und Kunden über uns.

Was Dich noch interessieren könnte:

Wir haben alle weiteren Informationen für Dich in unseren FAQ zusammengetragen.

Was ist die THG-Quote bzw. die Treibhausgasminderungsquote?

Die Treibhausgasminderungsquote oder kurz die THG-Quote ist ein gesetzliches Klimaschutzinstrument, um den Ausstoß von CO2-Emissionen insbesondere im Verkehrssektor zu reduzieren.

Der THG-Quotenhandel liegt der THG-Quote zugrunde. Unternehmen, wie Mineralölkonzerne, die fossile Kraftstoffe, (z. B. Diesel oder Benzin) in Umlauf bringen und so maßgeblich zum CO2-Ausstoß beitragen, werden durch die THG-Quote dazu verpflichtet, ihre Emissionen jedes Jahr um einen festgesetzten Prozentsatz zu reduzieren.


Im Jahr 2030 soll dieser Satz bei 25 % liegen. Bei Nichteinhaltung der Quote wird eine Strafzahlung (Pönale) für jede nicht eingesparte Tonne CO2 fällig. Die Pönale ist wesentlich teurer: Aktuell liegt sie bei 600 € pro Tonne ausgestoßenem CO2.


Die THG-Quoten von Dritten wie z. B. E-Mobilisten aufzukaufen, wenn quotenverpflichtete Unternehmen ihre THG-Quote nicht durch andere Maßnahmen, wie z. B. das Beimischen von Ökokraftstoffen erfüllen können, bildet die Nachfrage im THG-Quotenhandel.

Die THG-Quote aus Ladestrom ist durch das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) und die 38. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV Nr. 38) geregelt. Gemäß der 38. Bundes-Emissionsschutzverordnung ist das Umweltbundesamt für die Prüfung der in Verkehr gebrachten Kraftstoffe zuständig und zertifiziert die von carbonify eingereichten THG-Quotenanträge.


Seit Ende Juli 2023 sind Neuerungen in der 38. Bundes-Emissionsschutzverordnung in Kraft getreten.

Hauptsächlich sind es Mineralölkonzerne, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre Treibhausgasemissionen im Rahmen der THG-Quote jedes Jahr um einen festgelegten Prozentsatz zu mindern.


Halten die Quotenverpflichteten Unternehmen sich nicht an Ihre Quote, wird eine Strafzahlung für jede nicht eingesparte Tonne CO2 in Höhe von 600 € pro Tonne CO2 fällig.


Ein Quotenverpflichteter hat unterschiedliche Erfüllungsoptionen, um die Anforderungen der THG-Quotenerfüllung zu bewerkstelligen. Insbesondere ist es der Verkauf von Biokraftstoffen wie z. B. E10 oder E5 an der Tankstelle.


Da die THG-Minderungsquote in den vergangenen Jahren jedoch bedeutend gestiegen ist und bis 2030 auf 25% steigen wird, schaffen Mineralölkonzerne es nicht allein durch den Verkauf von Biokraftstoffen die Anforderungen zu erfüllen, sodass Strafzahlungen drohen. Deswegen werden THG-Quotenmengen durch öffentliche Ladeinfrastruktur generiert oder die eingesparten CO2-Emissionen von Privatpersonen oder Unternehmen gekauft.

Die THG-Quote kann von allen Haltern von E-Autos, sowie von Ladeinfrastrukturbetreibern beantragt werden. Dabei ist es egal, ob es sich hierbei um private E-Auto-Besitzer, E-Flottenbetreibern in Unternehmen oder Eigentümer von öffentlicher Ladeinfrastruktur handelt. Allerdings gibt es bei den Fahrzeugen eine Unterscheidung: Es müssen quotenberechtigte Fahrzeuge sein.

Die THG-Quote kann einmal pro Kalenderjahr beim Umweltbundesamt beantragt werden. Gesetzlich ist das Instrument bis 2030 vorgesehen.

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Janine

Kundenberaterin

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