News & Tipps zum Thema E-Mobilität

Das branchenführende Informationsportal rund um die Themen THG-Quote, Elektromobilität, E-Flotten, Energie- und Verkehrswende. Ob aktuelle News, Kurzberichte oder ausführliche Beiträge, all das findest Du hier. Viel Spaß beim Lesen!

Der neueste Beitrag:

Feststoffbatterien: Ist das die Zukunft der Elektromobilität?

Die Batterietechnologie spielt sowohl eine entscheidende Rolle bei der Elektrifizierung des Verkehrs als auch bei der Energiewende z. B. als Stromspeicher für erneuerbare Energien. Die derzeit führende Technologie von Lithium-Ionen-Batterien (LIB) wird kontinuierlich weiterentwickelt, aber stößt laut Forschungsinstituten wie dem Fraunhofer-Institut zunehmend an physikalische Grenzen. Aktuell wird viel Forschung in die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien für E-Autos investiert, damit E-Mobilität weiterhin eine zukunftsfähige Technologie bleibt. Ziel ist es, den zwei immer wieder aufkommenden Kritikpunkten bei E-Autos entgegenzukommen: eine begrenzte Reichweite bei gleichzeitig langen Ladezeiten. Als der nächste große Schritt gelten Feststoffbatterien, um die Elektromobilität zu neuen Höhen zu führen. Denn Feststoffbatterien versprechen als Akkus mit festen Elektrolyten deutlich bessere Reichweiten und kürzere Ladezeiten dank einer höheren Energiedichte. Aber was genau unterscheidet Feststoffbatterien von herkömmlichen Batterien? Wann ist die neue Batterietechnologie verfügbar? Und wie teuer wird es? Auf unter anderem diese Fragen gehen wir im nachfolgenden Beitrag ein.

Fristen für das E-Fahrzeug: Bis wann sollte die THG-Quote 2024 beantragt sein?

Mit einem E-Auto kann eingespartes CO₂ über die Treib­haus­gas­min­de­rungs­quo­te (THG-Quote) verkauft und zu barem Geld gemacht werden. Diese jährliche Auszahlung nennt sich THG-Prämie. Als Voraussetzung für den Verkauf der Quote gilt nur, dass es sich um ein E-Fahrzeug handelt. Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge sind von der Quote ausgeschlossen. Abseits dessen qualifizieren sich alle E-Fahrzeuge sowie Ladeinfrastruktur für die Quote beim Umweltbundesamt. In diesem Blogbeitrag erfährst Du alles Relevante zu den Voraussetzungen und Fristen der THG-Quote 2024, dem Registrierungsablauf, der Rolle vom Umweltbundesamt sowie der Prämienhöhe für 2024 für Dein E-Fahrzeug!

THG-Quote für E-Roller: Welche Modelle bekommen die jährliche Prämie?

Bis Juli 2023 war die THG-Prämie eine attraktive Möglichkeit für E-Roller-Besitzer, um sich jährlich finanzielle Vorteile zu sichern. Seitdem sich die Regelungen geändert haben, können nicht mehr alle Fahrzeugklassen von der THG-Quote profitieren. Die neuen Bestimmungen schließen E-Roller bis 45 km/h von der Prämie aus. Das liegt an ihrer Zulassungsfreiheit und einem fehlenden Schätzwert zu den Emissionseinsparungen. Auch andere neue Fahrzeugklassen, die noch keine gesetzliche Einstufung haben, sind betroffen. Ihr habt einen E-Roller und fragt euch, ob ihr dafür die THG-Prämie erhaltet? Für welche E-Roller es die THG-Quote weiterhin gibt, haben wir im Artikel und einer Tabelle übersichtlich zusammengefasst.

THG-Quote für Nutzfahrzeuge und Busse: Wie hoch ist die Prämie der Fahrzeugklassen N1 und mehr?

Der Umstieg auf Elektromobilität bei Nutzfahrzeugen und Bussen bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile, sowohl in ökologischer Hinsicht als auch finanziell. Neben den offensichtlichen Umweltvorteilen gibt es auch finanzielle Anreize, die den Umstieg auf Elektrofahrzeuge attraktiv machen.

Falscher Biodiesel aus China: Europäische Kommission leitet Anti-Dumping-Untersuchung ein

Im Jahr 2023 ist die THG-Prämie stark gesunken und es zeichnet sich ab, dass sich die Prämie in 2024 nicht merklich erholen wird. Auslöser dafür ist neben einem angepassten Berechnungsschlüssel seitens des Umweltbundesamts (UBA) vor allem fälschlicherweise als “Altfett” deklinierter Biodiesel aus China. Jetzt hat die Europäische Kommission offiziell eine Anti-Dumping-Untersuchung gegen den falschen Biodiesel aus China angekündigt. Alle Informationen dazu gibt es hier im Artikel!

Warum sinkt die THG-Prämie seit 2022?

Seit 2021 können Halter von 100 % elektrisch betriebenen Fahrzeugen ihre Emissionseinsparungen über die THG-Quote geltend machen. Nachdem die jährliche Prämie zunächst einen deutlichen finanziellen Anreiz - mit Fixpreisen von 410 Euro im Jahr 2022 - darstellte, sank die Quote zuletzt ab. Woran liegt das? Im nachfolgenden Beitrag beleuchten wir, warum die THG-Prämie absank und wie sich das auf die Auszahlung der Prämie in 2024 auswirkt.

THG-Quote: Wie lange dauert es bis zur Auszahlung?

Der Markt wird durch ein ausführliches Gesetz reguliert und macht aus der THG-Prämie ein wirksames und seriöses Klimaschutzinstrument. Doch wie lange dauert es von der Registrierung der THG-Quote bis zur Auszahlung auf das gewünschte Konto?

THG-Prämie 2024: Brown Grease und der Einfluss auf den THG-Preis

Das nächste Jahr nähert sich und Elektroautohalter können jetzt schon ihre THG-Quote für 2024 bei carbonify beantragen. Das bedeutet: Eine neue Chance auf die THG-Prämie für die Halter von quotenberechtigten Fahrzeugen. In diesem Beitrag bekommt ihr relevante Informationen zur THG-Quote und wir stellen euch unser starkes Angebot für die THG-Quote 2024 vor.

Die THG-Quote: Was ist das? Fakten im Überblick

Mittlerweile haben viele Menschen von der THG-Quote gehört. Allerdings befindet sich gerade in den sozialen Netzwerken immer wieder Halbwissen und verschiedene Mythen. Wir wollen aufklären! Im folgenden Artikel befinden sich wertvolle Informationen rund um die THG-Quote und den THG-Quotenhandel.

THG-Quote seriös: Es kommt ganz auf den Anbieter an!

Der Mythos, dass die THG-Quote unseriös sei, hält sich insbesondere in den sozialen Medien hartnäckig. Immer wieder erreichen uns Nachrichten oder Kommentare, in denen die Wirksamkeit oder die Seriosität der THG-Quote angezweifelt wird. In diesem Beitrag zeigen wir auf, warum dieser Mythos sogar zum Teil gerechtfertigt ist und wie sich der THG-Quotenmarkt wandeln kann.

Klingt kompliziert, ist es aber nicht: Was ist die THG-Prämie eigentlich?

THG-Prämie, THG-Quote, Elektromobilität, Verkehrswende oder Quotenhandel. Diese Begriffe fallen oft zusammen, wenn man sich in diesem Bereich informiert. Wir klären jetzt auf: Was ist eine THG-Prämie und wer bekommt sie?

E-Auto Leasing: Wer bekommt die THG-Prämie?

Viele Leasinganbieter verfügen mittlerweile über eine große Auswahl an E-Fahrzeugen. Das Leasing eines E-Autos ermöglicht häufige Fahrzeugwechsel und garantiert einen aktuellen technischen Stand, da es sich wie bei Verbrennern meist um Neuwagen oder Jahreswagen handelt. In diesem Beitrag wollen wir aufklären, wie es sich mit der THG-Prämie beim E-Auto Leasing verhält.

Was ist eine Pönale beim THG-Quotenhandel?

Die Pönale ist essenziell für den THG-Quotenhandel und beeinflusst die ausgezahlte THG-Prämie zum Teil mit. In diesem Beitrag finden wir Antworten auf folgende Fragen: Was ist eine Pönale? Wie hoch ist die Pönale aktuell? Was beeinflusst die Pönale? Wer muss die Pönale zahlen? An wen wird die Pönale gezahlt?

Das sagen unsere Geschäftspartner und Kunden über uns.

Was Dich noch interessieren könnte:

Wir haben alle weiteren Informationen für Dich in unseren FAQ zusammengetragen.

Was ist die THG-Quote bzw. die Treibhausgasminderungsquote?

Die Treibhausgasminderungsquote oder kurz die THG-Quote ist ein gesetzliches Klimaschutzinstrument, um den Ausstoß von CO2-Emissionen insbesondere im Verkehrssektor zu reduzieren.

Der THG-Quotenhandel liegt der THG-Quote zugrunde. Unternehmen, wie Mineralölkonzerne, die fossile Kraftstoffe, (z. B. Diesel oder Benzin) in Umlauf bringen und so maßgeblich zum CO2-Ausstoß beitragen, werden durch die THG-Quote dazu verpflichtet, ihre Emissionen jedes Jahr um einen festgesetzten Prozentsatz zu reduzieren.


Im Jahr 2030 soll dieser Satz bei 25 % liegen. Bei Nichteinhaltung der Quote wird eine Strafzahlung (Pönale) für jede nicht eingesparte Tonne CO2 fällig. Die Pönale ist wesentlich teurer: Aktuell liegt sie bei 600 € pro Tonne ausgestoßenem CO2.


Die THG-Quoten von Dritten wie z. B. E-Mobilisten aufzukaufen, wenn quotenverpflichtete Unternehmen ihre THG-Quote nicht durch andere Maßnahmen, wie z. B. das Beimischen von Ökokraftstoffen erfüllen können, bildet die Nachfrage im THG-Quotenhandel.

Die THG-Quote aus Ladestrom ist durch das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) und die 38. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV Nr. 38) geregelt. Gemäß der 38. Bundes-Emissionsschutzverordnung ist das Umweltbundesamt für die Prüfung der in Verkehr gebrachten Kraftstoffe zuständig und zertifiziert die von carbonify eingereichten THG-Quotenanträge.


Seit Ende Juli 2023 sind Neuerungen in der 38. Bundes-Emissionsschutzverordnung in Kraft getreten.

Hauptsächlich sind es Mineralölkonzerne, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre Treibhausgasemissionen im Rahmen der THG-Quote jedes Jahr um einen festgelegten Prozentsatz zu mindern.


Halten die Quotenverpflichteten Unternehmen sich nicht an Ihre Quote, wird eine Strafzahlung für jede nicht eingesparte Tonne CO2 in Höhe von 600 € pro Tonne CO2 fällig.


Ein Quotenverpflichteter hat unterschiedliche Erfüllungsoptionen, um die Anforderungen der THG-Quotenerfüllung zu bewerkstelligen. Insbesondere ist es der Verkauf von Biokraftstoffen wie z. B. E10 oder E5 an der Tankstelle.


Da die THG-Minderungsquote in den vergangenen Jahren jedoch bedeutend gestiegen ist und bis 2030 auf 25% steigen wird, schaffen Mineralölkonzerne es nicht allein durch den Verkauf von Biokraftstoffen die Anforderungen zu erfüllen, sodass Strafzahlungen drohen. Deswegen werden THG-Quotenmengen durch öffentliche Ladeinfrastruktur generiert oder die eingesparten CO2-Emissionen von Privatpersonen oder Unternehmen gekauft.

Die THG-Quote kann von allen Haltern von E-Autos, sowie von Ladeinfrastrukturbetreibern beantragt werden. Dabei ist es egal, ob es sich hierbei um private E-Auto-Besitzer, E-Flottenbetreibern in Unternehmen oder Eigentümer von öffentlicher Ladeinfrastruktur handelt. Allerdings gibt es bei den Fahrzeugen eine Unterscheidung: Es müssen quotenberechtigte Fahrzeuge sein.

Die THG-Quote kann einmal pro Kalenderjahr beim Umweltbundesamt beantragt werden. Gesetzlich ist das Instrument bis 2030 vorgesehen.

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Vanessa

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