News & Tipps zum Thema E-Mobilität

Das branchenführende Informationsportal rund um die Themen THG-Quote, Elektromobilität, E-Flotten, Energie- und Verkehrswende. Ob aktuelle News, Kurzberichte oder ausführliche Beiträge, all das findest Du hier. Viel Spaß beim Lesen!

Der neueste Beitrag:

Feststoffbatterien: Ist das die Zukunft der Elektromobilität?

Die Batterietechnologie spielt sowohl eine entscheidende Rolle bei der Elektrifizierung des Verkehrs als auch bei der Energiewende z. B. als Stromspeicher für erneuerbare Energien. Die derzeit führende Technologie von Lithium-Ionen-Batterien (LIB) wird kontinuierlich weiterentwickelt, aber stößt laut Forschungsinstituten wie dem Fraunhofer-Institut zunehmend an physikalische Grenzen. Aktuell wird viel Forschung in die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien für E-Autos investiert, damit E-Mobilität weiterhin eine zukunftsfähige Technologie bleibt. Ziel ist es, den zwei immer wieder aufkommenden Kritikpunkten bei E-Autos entgegenzukommen: eine begrenzte Reichweite bei gleichzeitig langen Ladezeiten. Als der nächste große Schritt gelten Feststoffbatterien, um die Elektromobilität zu neuen Höhen zu führen. Denn Feststoffbatterien versprechen als Akkus mit festen Elektrolyten deutlich bessere Reichweiten und kürzere Ladezeiten dank einer höheren Energiedichte. Aber was genau unterscheidet Feststoffbatterien von herkömmlichen Batterien? Wann ist die neue Batterietechnologie verfügbar? Und wie teuer wird es? Auf unter anderem diese Fragen gehen wir im nachfolgenden Beitrag ein.

Feststoffbatterien: Ist das die Zukunft der Elektromobilität?

Die Batterietechnologie spielt sowohl eine entscheidende Rolle bei der Elektrifizierung des Verkehrs als auch bei der Energiewende z. B. als Stromspeicher für erneuerbare Energien. Die derzeit führende Technologie von Lithium-Ionen-Batterien (LIB) wird kontinuierlich weiterentwickelt, aber stößt laut Forschungsinstituten wie dem Fraunhofer-Institut zunehmend an physikalische Grenzen. Aktuell wird viel Forschung in die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien für E-Autos investiert, damit E-Mobilität weiterhin eine zukunftsfähige Technologie bleibt. Ziel ist es, den zwei immer wieder aufkommenden Kritikpunkten bei E-Autos entgegenzukommen: eine begrenzte Reichweite bei gleichzeitig langen Ladezeiten. Als der nächste große Schritt gelten Feststoffbatterien, um die Elektromobilität zu neuen Höhen zu führen. Denn Feststoffbatterien versprechen als Akkus mit festen Elektrolyten deutlich bessere Reichweiten und kürzere Ladezeiten dank einer höheren Energiedichte. Aber was genau unterscheidet Feststoffbatterien von herkömmlichen Batterien? Wann ist die neue Batterietechnologie verfügbar? Und wie teuer wird es? Auf unter anderem diese Fragen gehen wir im nachfolgenden Beitrag ein.

Fristen für das E-Fahrzeug: Bis wann sollte die THG-Quote 2024 beantragt sein?

Mit einem E-Auto kann eingespartes CO₂ über die Treib­haus­gas­min­de­rungs­quo­te (THG-Quote) verkauft und zu barem Geld gemacht werden. Diese jährliche Auszahlung nennt sich THG-Prämie. Als Voraussetzung für den Verkauf der Quote gilt nur, dass es sich um ein E-Fahrzeug handelt. Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge sind von der Quote ausgeschlossen. Abseits dessen qualifizieren sich alle E-Fahrzeuge sowie Ladeinfrastruktur für die Quote beim Umweltbundesamt. In diesem Blogbeitrag erfährst Du alles Relevante zu den Voraussetzungen und Fristen der THG-Quote 2024, dem Registrierungsablauf, der Rolle vom Umweltbundesamt sowie der Prämienhöhe für 2024 für Dein E-Fahrzeug!

Faktencheck: Überlasten E-Autos unser Stromnetz?

Es hält sich hartnäckig der Mythos, dass die zunehmende Anzahl an E-Autos auf deutschen Straßen das Stromnetz instabil macht. Ein überlastetes Netz hätte große Investitionen für den Ausbau der Energieinfrastruktur zur Folge, damit unser Energiesystem den wachsenden Beanspruchungen standhalten kann. Aber stimmt es wirklich, dass E-Autos unser Stromnetz überlasten? Wir treten dem Mythos mit einem Faktencheck entgegen! Alles zum deutschen Strommix, der aktuellen Auslastung, Perspektiven zur E-Mobilität und dem E-Auto als Stromspeicher gibt es in diesem Beitrag.

THG-Quote für E-Roller: Welche Modelle bekommen die jährliche Prämie?

Bis Juli 2023 war die THG-Prämie eine attraktive Möglichkeit für E-Roller-Besitzer, um sich jährlich finanzielle Vorteile zu sichern. Seitdem sich die Regelungen geändert haben, können nicht mehr alle Fahrzeugklassen von der THG-Quote profitieren. Die neuen Bestimmungen schließen E-Roller bis 45 km/h von der Prämie aus. Das liegt an ihrer Zulassungsfreiheit und einem fehlenden Schätzwert zu den Emissionseinsparungen. Auch andere neue Fahrzeugklassen, die noch keine gesetzliche Einstufung haben, sind betroffen. Ihr habt einen E-Roller und fragt euch, ob ihr dafür die THG-Prämie erhaltet? Für welche E-Roller es die THG-Quote weiterhin gibt, haben wir im Artikel und einer Tabelle übersichtlich zusammengefasst.

Vorteile von E-Autos: 7 gute Gründe für Elektromobilität

Elektromobilität ist jetzt bereits eine Erfolgsstory. Gleichzeitig schreiten Forschung und Entwicklung immer weiter voran. Nicht nur, dass Elektromobilität durch den damit verbundenen Innovationsgeist immer up to date ist, bringt E-Autos Vorteile. Obendrein gibt es einige andere gute Gründe, dass sich immer mehr Autofahrer beim Neukauf für ein E-Auto entscheiden. Wer mit der Zeit gehen will, sich für umweltfreundliche sowie innovative Technologie interessiert und dabei noch sparen möchte, sollte jetzt umsteigen! Der Kauf eines neuen Fahrzeugs steht an, aber es ist noch nicht ganz klar, welche Vorteile ein E-Auto mit sich bringen würde? Wir haben im Folgenden 7 gute Gründe für Elektromobilität zusammengefasst, die eine Entscheidung für den E-Flitzer sicherlich erleichtern.

Integrative Stadtentwicklung und Verkehrswende

Heutzutage stehen Kommunen und Städte in Deutschland vor immer größeren Herausforderungen. Darunter die wachsende Bevölkerungsdichte in Ballungsräumen, ein höherer Verkehrsdruck sowie zunehmend heiße Sommer durch den Klimawandel. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an den Klima- und Umweltschutz sowie an die Gestaltung öffentlicher Räume und den Verkehrssektor. Um geeignete und gesellschaftlich mehrheitsfähige Antworten auf die kommenden Probleme zu finden, braucht es eine integrative Stadt- und Mobilitätsplanung.

Mobilitätswende und Verkehrswende - Was ist der Unterschied?

Wie verwirrend: manchmal heißt es Verkehrswende, dann wieder Mobilitätswende. Was ist der Unterschied und wie hängen die beiden Begriffe zusammen? In diesem Artikel erklären wir den Unterschied zwischen der Verkehrswende und der Mobilitätswende, wie die beiden Handlungsfelder von nachhaltiger Mobilität zusammenhängen und wie die THG-Quote dazu beiträgt.

Erneuerbare Energien effizient nutzen: Die Rolle von Stromspeichern

Erneuerbare Energien wie Solar- und Windkraft unterliegen aber schwankenden Erzeugungsleistungen. Die potentielle Lücke zwischen Erzeugung und Verbrauch vor allem im Hinblick auf die Grundlast lässt sich ohne große Stromspeicher nicht schließen. Der Ausbau von erneuerbaren Energien ist nur die eine Seite der Energiewende. Auf der anderen Seite stehen Batteriespeicher, welche überschüssige Energie speichern und so die bedarfsgerechte Versorgung von Haushalten oder Industrie gewährleisten können. Doch wie kann der Ausbau der erneuerbaren Energien gelingen? Und welche Rolle spielen Stromspeicher dabei? Erfahrt mehr darüber in unserem Beitrag.

E-Flotte: Herausforderungen und Lösungen bei der Umstellung

Mit der voranschreitenden Mobilitätswende steht der Verkehrssektor unter Strom: Das Thema Elektromobilität nimmt auf kommunaler Ebene sowie in der Privatwirtschaft immer mehr Fahrt auf, wobei vor allem eine Umstellung auf E-Flotten interessant ist. Unternehmen und Kommunen, die ihre Flotte elektrifizieren wollen, stehen dabei allerdings vor einigen Herausforderungen: Beispielsweise setzt der Betrieb eines E-Fuhrparks ein effizientes Fuhrparkmanagement voraus. Im nachfolgenden Artikel zu den Herausforderungen einer E-Flotte beleuchten wir, was die Umstellung auf E-Fahrzeuge für Unternehmen und Kommunen bedeutet.

THG-Quote für Nutzfahrzeuge und Busse: Wie hoch ist die Prämie der Fahrzeugklassen N1 und mehr?

Der Umstieg auf Elektromobilität bei Nutzfahrzeugen und Bussen bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile, sowohl in ökologischer Hinsicht als auch finanziell. Neben den offensichtlichen Umweltvorteilen gibt es auch finanzielle Anreize, die den Umstieg auf Elektrofahrzeuge attraktiv machen.

E-Autos: Wie umweltfreundlich sind sie wirklich?

Elektroautos haben ein umweltfreundliches Image und stehen sinnbildlich für die deutsche Verkehrswende. Da sie weder Benzin noch Diesel tanken, stoßen sie im Fahrbetrieb lokal keine umweltschädlichen Abgase aus. Dennoch haben Elektroautos durchaus einen CO₂- und Schadstoff-Ausstoß zu verantworten - jedoch an anderer Stelle. Sind E-Autos also umweltschädlicher, als man annimmt? In diesem Myth-Buster-Artikel gehen wir darauf ein, wie “grün” oder ”schädlich” E-Autos wirklich sind.

Interview mit “Doc Tesla” Ove Kröger: vom Petrolhead zum E-Mobilisten

Ove Kröger ist KFZ-Sachverständiger und Tesla Gutachter mit eigenem YouTube-Kanal. Er hat sich auf Elektromobilität, insbesondere auf die E-Fahrzeuge von Tesla, spezialisiert. Er fährt seit 2016 rein elektrisch. Seine vielseitigen Erfahrungen will er heute in diesem Interview mit uns teilen. Besonders interessant ist, wie er zu der E-Mobilität kam.

Das sagen unsere Geschäftspartner und Kunden über uns.

Was Dich noch interessieren könnte:

Wir haben alle weiteren Informationen für Dich in unseren FAQ zusammengetragen.

Was ist die THG-Quote bzw. die Treibhausgasminderungsquote?

Die Treibhausgasminderungsquote oder kurz die THG-Quote ist ein gesetzliches Klimaschutzinstrument, um den Ausstoß von CO2-Emissionen insbesondere im Verkehrssektor zu reduzieren.

Der THG-Quotenhandel liegt der THG-Quote zugrunde. Unternehmen, wie Mineralölkonzerne, die fossile Kraftstoffe, (z. B. Diesel oder Benzin) in Umlauf bringen und so maßgeblich zum CO2-Ausstoß beitragen, werden durch die THG-Quote dazu verpflichtet, ihre Emissionen jedes Jahr um einen festgesetzten Prozentsatz zu reduzieren.


Im Jahr 2030 soll dieser Satz bei 25 % liegen. Bei Nichteinhaltung der Quote wird eine Strafzahlung (Pönale) für jede nicht eingesparte Tonne CO2 fällig. Die Pönale ist wesentlich teurer: Aktuell liegt sie bei 600 € pro Tonne ausgestoßenem CO2.


Die THG-Quoten von Dritten wie z. B. E-Mobilisten aufzukaufen, wenn quotenverpflichtete Unternehmen ihre THG-Quote nicht durch andere Maßnahmen, wie z. B. das Beimischen von Ökokraftstoffen erfüllen können, bildet die Nachfrage im THG-Quotenhandel.

Die THG-Quote aus Ladestrom ist durch das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) und die 38. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV Nr. 38) geregelt. Gemäß der 38. Bundes-Emissionsschutzverordnung ist das Umweltbundesamt für die Prüfung der in Verkehr gebrachten Kraftstoffe zuständig und zertifiziert die von carbonify eingereichten THG-Quotenanträge.


Seit Ende Juli 2023 sind Neuerungen in der 38. Bundes-Emissionsschutzverordnung in Kraft getreten.

Hauptsächlich sind es Mineralölkonzerne, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre Treibhausgasemissionen im Rahmen der THG-Quote jedes Jahr um einen festgelegten Prozentsatz zu mindern.


Halten die Quotenverpflichteten Unternehmen sich nicht an Ihre Quote, wird eine Strafzahlung für jede nicht eingesparte Tonne CO2 in Höhe von 600 € pro Tonne CO2 fällig.


Ein Quotenverpflichteter hat unterschiedliche Erfüllungsoptionen, um die Anforderungen der THG-Quotenerfüllung zu bewerkstelligen. Insbesondere ist es der Verkauf von Biokraftstoffen wie z. B. E10 oder E5 an der Tankstelle.


Da die THG-Minderungsquote in den vergangenen Jahren jedoch bedeutend gestiegen ist und bis 2030 auf 25% steigen wird, schaffen Mineralölkonzerne es nicht allein durch den Verkauf von Biokraftstoffen die Anforderungen zu erfüllen, sodass Strafzahlungen drohen. Deswegen werden THG-Quotenmengen durch öffentliche Ladeinfrastruktur generiert oder die eingesparten CO2-Emissionen von Privatpersonen oder Unternehmen gekauft.

Die THG-Quote kann von allen Haltern von E-Autos, sowie von Ladeinfrastrukturbetreibern beantragt werden. Dabei ist es egal, ob es sich hierbei um private E-Auto-Besitzer, E-Flottenbetreibern in Unternehmen oder Eigentümer von öffentlicher Ladeinfrastruktur handelt. Allerdings gibt es bei den Fahrzeugen eine Unterscheidung: Es müssen quotenberechtigte Fahrzeuge sein.

Die THG-Quote kann einmal pro Kalenderjahr beim Umweltbundesamt beantragt werden. Gesetzlich ist das Instrument bis 2030 vorgesehen.

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Vanessa

Kundenberaterin

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