News & Tipps zum Thema E-Mobilität

Das branchenführende Informationsportal rund um die Themen THG-Quote, Elektromobilität, E-Flotten, Energie- und Verkehrswende. Ob aktuelle News, Kurzberichte oder ausführliche Beiträge, all das findest Du hier. Viel Spaß beim Lesen!

Der neueste Beitrag:

E-Flotte: Herausforderungen und Lösungen bei der Umstellung

Mit der voranschreitenden Mobilitätswende steht der Verkehrssektor unter Strom: Das Thema Elektromobilität nimmt auf kommunaler Ebene sowie in der Privatwirtschaft immer mehr Fahrt auf, wobei vor allem eine Umstellung auf E-Flotten interessant ist. Unternehmen und Kommunen, die ihre Flotte elektrifizieren wollen, stehen dabei allerdings vor einigen Herausforderungen: Beispielsweise setzt der Betrieb eines E-Fuhrparks ein effizientes Fuhrparkmanagement voraus. Im nachfolgenden Artikel zu den Herausforderungen einer E-Flotte beleuchten wir, was die Umstellung auf E-Fahrzeuge für Unternehmen und Kommunen bedeutet.

BAFA-Förderung wird eingestellt: Die THG-Quote bleibt!

Mit der Einstellung der BAFA-Förderung zum 18. Dezember 2023 ist für viele eine fest eingeplante Förderung entfallen. Dies ist allerdings nicht das einzige Fördermittel, um die Elektromobilität interessant zu machen. Die THG-Prämie bleibt E-Mobilisten und Betreibern von öffentlichen Ladepunkten noch bis mindestens 2030 erhalten. Mehr dazu erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Falscher Biodiesel aus China: Europäische Kommission leitet Anti-Dumping-Untersuchung ein

Im Jahr 2023 ist die THG-Prämie stark gesunken und es zeichnet sich ab, dass sich die Prämie in 2024 nicht merklich erholen wird. Auslöser dafür ist neben einem angepassten Berechnungsschlüssel seitens des Umweltbundesamts (UBA) vor allem fälschlicherweise als “Altfett” deklinierter Biodiesel aus China. Jetzt hat die Europäische Kommission offiziell eine Anti-Dumping-Untersuchung gegen den falschen Biodiesel aus China angekündigt. Alle Informationen dazu gibt es hier im Artikel!

Gebrauchtwagenmarkt E-Autos: Warum es bisher kaum gebrauchte Autos gibt

Auf dem Gebrauchtwagenmarkt spielt sich der Großteil der Autokäufe ab - Hier sind die Preise niedriger. Aber der Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos kommt bisher nur langsam in Schwung. Das liegt zum einen daran, dass E-Mobilität erst in den letzten Jahren angelaufen ist. Zum anderen gehören E-Autos, die jetzt gebraucht gekauft werden können, zur ersten Generation der E-Mobilität. In Zukunft ist hier Besserung zu erwarten. In diesem Artikel versammeln wir aktuelle Informationen zum Gebrauchtwagenmarkt von 100 % elektrisch betriebenen Fahrzeugen, worauf man beim Kauf achten sollte und wie die THG-Quote bei der Refinanzierung hilft. Denn auch E-Gebrauchtwagen qualifizieren sich weiterhin für die Quote!

Reichweitenangst: Mit dem Elektroauto das Ziel nicht erreichen?

Die elektrische Reichweitenangst hat ihren Namen in den späten 1990er Jahren erhalten. Seitdem ist die Optimierung der Reichweite bei E-Autos im Fokus bei Forschungen, E-Mobilisten und E-Auto-Herstellern. Doch was ist die elektrische Reichweitenangst eigentlich und wie wichtig und begründet ist diese Angst mittlerweile noch? Dies und weitere Fragen klären wir in diesem Beitrag zur elektrischen Reichweitenangst auf.

Warum sinkt die THG-Prämie?

Seit 2021 können Halter von 100 % elektrisch betriebenen Fahrzeugen ihre Emissionseinsparungen über die THG-Quote geltend machen. Nachdem die jährliche Prämie zunächst einen deutlichen finanziellen Anreiz - mit Fixpreisen von 410 Euro im Jahr 2022 - darstellte, sank die Quote zuletzt ab. Woran liegt das? Im nachfolgenden Beitrag beleuchten wir, warum die THG-Prämie absank und wie sich das auf die Auszahlung der Prämie in 2024 auswirkt.

Recycling von E-Auto-Batterien: Probleme und Lösungen

Unweigerlich verlieren Elektroauto-Batterien ihre Leistungsfähigkeit über die Dauer und Häufigkeit ihrer Nutzung. Nach der Nutzung im E-Fahrzeug gibt es jedoch Re-Use-Konzepte sowie Recycling-Techniken, um den Batterien ein zweites Leben zu geben oder die Rohstoffe wiederzuverwenden. In diesem Artikel zeigen wir Wege zum Re-Use und Recycling von E-Auto-Batterien auf.

Nachhaltige Mobilität in der Stadt: Was gehört alles dazu?

Im zweiten Artikel der Reihe "Nachhaltige Mobilität: Was gehört alles dazu?” erkunden wir Innovationen und Konzepte, wie Verkehr und Infrastruktur in der Stadt organisiert werden können, um nachhaltige Mobilitätskonzepte zu fördern. Wie kann eine nachhaltige Mobilität in der Stadt aussehen, die auf die Besonderheiten der engen Struktur des urbanen Raums eingeht und zugleich die unterschiedlichen Bedürfnisse von Bewohnern berücksichtigt?

Die Geschichte der Elektromobilität: Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft

Elektroautos sind keine neue Erfindung. Tatsächlich erstreckt sich die Geschichte der Elektromobilität über zwei Jahrhunderte und hat lediglich in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Renaissance erlebt. Um die Entwicklung der Elektromobilität zu verstehen, werfen wir in diese, Artikel einen Blick auf einige der wichtigsten historischen Stationen.

Nachhaltige Mobilität auf dem Land: Was gehört alles dazu?

Wie gestaltet sich nachhaltige Mobilität auf dem Land? Welche Konzepte können im ländlichen Raum angewendet werden, um weitere Strecken, die oft vom Fahrzeug abhängig machen, zu überbrücken? Im ersten Artikel der Reihe "Nachhaltige Mobilität: Was gehört alles dazu?” gehen wir der Frage nach, wie Verkehr und Infrastruktur auf dem Land organisiert werden können, um nachhaltige Mobilitätskonzepte zu fördern.

carbonify Erfahrungen: Was sagen unsere Kunden?

Viele E-Autofahrer suchen gerade nach dem passenden Partner für ihre THG-Quote im Anrechnungsjahr 2024. Bei der Vielzahl an Anbietern auf dem THG-Markt kann es schwierig sein, einen vertrauenswürdigen Partner für den THG-Quotenhandel zu finden. Momentan erreichen uns viele An- und Nachfragen zur THG-Abwicklung 2024 bei carbonify. Dabei sind unsere neuen Kunden natürlich an bisherigen Erfahrungen von Bestandskunden interessiert.

Das Auto ist nicht nur zum Fahren da: E-Auto als Stromspeicher nutzen

In den letzten Jahren hat sich die E-Mobilität rasant durchgesetzt und die Entwicklung ist noch lange nicht am Ende. Neben dem sauberen Fahren mit Strom, der Zugang zu Fördermitteln und der Möglichkeit zur Registrierung der THG-Quote, bieten sich noch weitere Vorteile. Über einen der Vorteile wollen wir in diesem Beitrag genauer eingehen: Was ist Vehicle to Grid (V2G)?

Mythos E-Autobatterie: Inwiefern sind die Rohstoffe wirklich ein Problem?

In diesem Artikel zeigen wir auf, wie viel Wahrheit in diesem Mythos steckt, wohin der Trend in der Elektromobilität führt und weshalb es sogar gut ist, dass wir öffentlich über die Rohstoffproblematik diskutieren.

Das sagen unsere Geschäftspartner und Kunden über uns.

Was Dich noch interessieren könnte:

Wir haben alle weiteren Informationen für Dich in unseren FAQ zusammengetragen.

Was ist die THG-Quote bzw. die Treibhausgasminderungsquote?

Die Treibhausgasminderungsquote oder kurz die THG-Quote ist ein gesetzliches Klimaschutzinstrument, um den Ausstoß von CO2-Emissionen insbesondere im Verkehrssektor zu reduzieren.

Der THG-Quotenhandel liegt der THG-Quote zugrunde. Unternehmen, wie Mineralölkonzerne, die fossile Kraftstoffe, (z. B. Diesel oder Benzin) in Umlauf bringen und so maßgeblich zum CO2-Ausstoß beitragen, werden durch die THG-Quote dazu verpflichtet, ihre Emissionen jedes Jahr um einen festgesetzten Prozentsatz zu reduzieren.


Im Jahr 2030 soll dieser Satz bei 25 % liegen. Bei Nichteinhaltung der Quote wird eine Strafzahlung (Pönale) für jede nicht eingesparte Tonne CO2 fällig. Die Pönale ist wesentlich teurer: Aktuell liegt sie bei 600 € pro Tonne ausgestoßenem CO2.


Die THG-Quoten von Dritten wie z. B. E-Mobilisten aufzukaufen, wenn quotenverpflichtete Unternehmen ihre THG-Quote nicht durch andere Maßnahmen, wie z. B. das Beimischen von Ökokraftstoffen erfüllen können, bildet die Nachfrage im THG-Quotenhandel.

Die THG-Quote aus Ladestrom ist durch das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) und die 38. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV Nr. 38) geregelt. Gemäß der 38. Bundes-Emissionsschutzverordnung ist das Umweltbundesamt für die Prüfung der in Verkehr gebrachten Kraftstoffe zuständig und zertifiziert die von carbonify eingereichten THG-Quotenanträge.


Seit Ende Juli 2023 sind Neuerungen in der 38. Bundes-Emissionsschutzverordnung in Kraft getreten.

Hauptsächlich sind es Mineralölkonzerne, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre Treibhausgasemissionen im Rahmen der THG-Quote jedes Jahr um einen festgelegten Prozentsatz zu mindern.


Halten die Quotenverpflichteten Unternehmen sich nicht an Ihre Quote, wird eine Strafzahlung für jede nicht eingesparte Tonne CO2 in Höhe von 600 € pro Tonne CO2 fällig.


Ein Quotenverpflichteter hat unterschiedliche Erfüllungsoptionen, um die Anforderungen der THG-Quotenerfüllung zu bewerkstelligen. Insbesondere ist es der Verkauf von Biokraftstoffen wie z. B. E10 oder E5 an der Tankstelle.


Da die THG-Minderungsquote in den vergangenen Jahren jedoch bedeutend gestiegen ist und bis 2030 auf 25% steigen wird, schaffen Mineralölkonzerne es nicht allein durch den Verkauf von Biokraftstoffen die Anforderungen zu erfüllen, sodass Strafzahlungen drohen. Deswegen werden THG-Quotenmengen durch öffentliche Ladeinfrastruktur generiert oder die eingesparten CO2-Emissionen von Privatpersonen oder Unternehmen gekauft.

Die THG-Quote kann von allen Haltern von E-Autos, sowie von Ladeinfrastrukturbetreibern beantragt werden. Dabei ist es egal, ob es sich hierbei um private E-Auto-Besitzer, E-Flottenbetreibern in Unternehmen oder Eigentümer von öffentlicher Ladeinfrastruktur handelt. Allerdings gibt es bei den Fahrzeugen eine Unterscheidung: Es müssen quotenberechtigte Fahrzeuge sein.

Die THG-Quote kann einmal pro Kalenderjahr beim Umweltbundesamt beantragt werden. Gesetzlich ist das Instrument bis 2030 vorgesehen.

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Janine

Kundenberaterin

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